Cause i fell my thoughts

Cause i fell my thoughts
all in my head

Montag, 21. Juli 2014

melancholia




Du schleichst dich an, ich kann es spüren. Jetzt, nach dieser Zeit kommst du zurück und begrüßt mich wie einen alten Freund. Sofort erinnere ich mich an die Nächte die ich mit dir verbracht hab, wach in meinem Bett, allein. Als du mich im Schlaf fest gedrückt hast und mich nie mehr los gelassen hast, nichtmal als ich aufstand. Du warst in mir und wolltest nie raus, doch dann schaffte ich es ,dass du dich wenigstens in den tollen Momenten verkriechst und keinen Ton mehr von dir gibst. Du warst stets da als alles zusammenfiel und ich verlor mich in dir Tage lange starrte nur so vor mich hin, war gefangen in meinem Kopf mit dir und fühlte mich im Alleinsein geborgen. Ich dachte immer ich hätt' dich losgelassen ,dich gehen lassen, aber dem sei nicht so. Ich spüre wieder wie du wartest, wartest am Tor meines Herzens bis man dich reinlässt und du deiner Koffer ablegen kannst, weil du weißt wenn du hier bist, lass ich dich nicht so einfach los. Ich fühle die Spannung unter meiner Haut die du auslöst, den Druck in meinen Adern den du von Minute zu Minute steigen lässt.  Ich würde mich wieder in dir verlieren wollen, wieder süchtig werden nach deiner Nähe ,diese Nähe von dir wenn ich allein bin. Die Leidenschaft die ich spüre wenn ich die Spiegelbilder von dir in meinen Texten sehe.

Deine Unterschrift auf meiner Haut, ich werde dich nicht vergessen können.
Das schöne an dem du bist nicht existent , nur für mich.
Weil ich dich spüre.
Dabei spüre ich doch nur meine Gedanken.   

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