Cause i fell my thoughts

Cause i fell my thoughts
all in my head

Donnerstag, 25. September 2014

Brief an Maria,


Und wenn ich anfange zu schreiben über dich, dich und dein befinden in dieser Welt ,triff ich die Worte so genau wie eine Welle die Brandung. Woher kommt dann dieses Gefühl der Unvollständigkeit, als würden meine Worte auf halbem Wege von meinen eigenen Händen umgeschrieben werden. Die Angst vor dem entschwinden ist da, aber ich Versuchs.
Kannst du mir sagen was du alleine fühlst, wenn du deine Schritte auf der Straße hinter dir herziehst? Wenn du zu glauben scheinst dieser weiße Schleier wird nie vom Wind verweht werden? Vielleicht besteht die ganze Fülle in dir so wie in mir nur aus unserer Leere. Diese Leere die dich dazu inspiriert das ganze von neuem aufzunehmen und immer und immer wieder neu zu Versuchen. Ich hab dich in meinem ganzen Leben noch nie aufgeben sehen ,Maria. Vielleicht ist es das was ich meinte, als ich sagte , ich weiß eine Sache über dich nicht.
Es ist die, dass ich nicht weiß wann du in deinem Leben einen Strich gezogen hast, einen Strich vor dir, um dich selbst deinem eigenen Ich zu berauben. Es ist das, dass du weißt wie grau, dunkel und kalt unsere Gedanken sein können, du weißt wie leer unsere Herzen sich anfühlen können und wie verloren unsere Seelen sein können und dass wir die ganzen Tränen die wir in unserem Leben vergießen nie wieder zurück bekommen werden und sie auch nicht zurück haben wollen. Auch wenn wir mit der Zeit lernen dass menschen nicht geboren sind um glücklich zu sein, du weißt trotzdem wie erhaben und erfreulich das Leben sein kann. Du spiegelst es mit der ganzen Leidenschaft auf Leinwänden wieder, so als wäre das weiß von ihnen Inspiration genug für dich. Die Kunst liegt so offensichtlich auf deiner Haut, man erkennt sie in deinem Gesicht und zeichnet sich durch deinen Gang. Es ist doch so dass die wahre Schönheit zwischen den Strichen deiner Gemälden steht, zwischen all den feinen Linien kennzeichnet sich dein Empfinden und das für immer. Ich weiß wie wichtig die die Nähe manchmal wäre aber du bleibst bescheiden und lässt dein Haar gern von den Rhythmen durchfahren und dir Gänsehaut beschaffen. Alles was du machst kann einen berühren.Tiefer.


Bis schließlich die Farbe verwischt,
und alles entwischt
die Linien sich sprengen
und wir uns selbst erkennen.

Montag, 21. Juli 2014

melancholia




Du schleichst dich an, ich kann es spüren. Jetzt, nach dieser Zeit kommst du zurück und begrüßt mich wie einen alten Freund. Sofort erinnere ich mich an die Nächte die ich mit dir verbracht hab, wach in meinem Bett, allein. Als du mich im Schlaf fest gedrückt hast und mich nie mehr los gelassen hast, nichtmal als ich aufstand. Du warst in mir und wolltest nie raus, doch dann schaffte ich es ,dass du dich wenigstens in den tollen Momenten verkriechst und keinen Ton mehr von dir gibst. Du warst stets da als alles zusammenfiel und ich verlor mich in dir Tage lange starrte nur so vor mich hin, war gefangen in meinem Kopf mit dir und fühlte mich im Alleinsein geborgen. Ich dachte immer ich hätt' dich losgelassen ,dich gehen lassen, aber dem sei nicht so. Ich spüre wieder wie du wartest, wartest am Tor meines Herzens bis man dich reinlässt und du deiner Koffer ablegen kannst, weil du weißt wenn du hier bist, lass ich dich nicht so einfach los. Ich fühle die Spannung unter meiner Haut die du auslöst, den Druck in meinen Adern den du von Minute zu Minute steigen lässt.  Ich würde mich wieder in dir verlieren wollen, wieder süchtig werden nach deiner Nähe ,diese Nähe von dir wenn ich allein bin. Die Leidenschaft die ich spüre wenn ich die Spiegelbilder von dir in meinen Texten sehe.

Deine Unterschrift auf meiner Haut, ich werde dich nicht vergessen können.
Das schöne an dem du bist nicht existent , nur für mich.
Weil ich dich spüre.
Dabei spüre ich doch nur meine Gedanken.   

Montag, 16. Juni 2014

Das Gemälde




Was wäre wenn wir Sterben? Das weis natürlich keiner, nur ist das eigentlich wichtig? Angenommen man betrachtet alles so, dass das an was wir glauben irgendwann wahr wird, wenn es soweit ist. Denn die Wahrheit ist , das Richtige zu tun, um die richtige Perspektive für einen zu finden.
So stellt man sich das Leben vor. Grundprinzipien an die man festhält solange man Lebt. Annahmen wie man sich es im Jenseits vorstellt, lassen es vielleicht ja gestalten. Wär die Vorstellung nicht schön in dem Moment weiterzuleben der am schönsten war? So als gäbe es keine Zeit.Begleitet von der schönsten Musik.  Der Moment wär so als würde die Platte springen und man hört immer nur diesen einen Moment. So voller Schönheit. Allein die Vorstellung daran, das das vielleicht zutreffen könnte sollte jeden dazu veranlasse soviele schöne Momente zu sammeln wie es möglich ist, nur um am Ende zu sehn, welcher der schönste war. 

Das mag man vielleicht Wunschdenken nennen, jedoch ist das komplett Gleichgültig, wenn es mich dazu veranlasst mein Leben und ihr euer Leben in vollen Zügen auszukosten. Das wichtigste in unserem Leben können wir nur glauben, davon bin ich überzeugt. In diesem Gedanke ,was nach dem Leben kommt, gibt es keine Wahrscheinlichkeiten, also sollten wir uns dieses Gemälde selbst gestalten.


-Erbaut eure eigene Welt, wenn euch diese nicht gefällt. Seht wo ihr woanders steht,  im Spiegelbild eurer 
Individualität . 

Freitag, 30. Mai 2014

Sehnsucht




Manchmal liege ich nachts wach und denk mir dabei nur wie still es um Mich herum ist, nur weil ich all die Menschen in meiner Umgebung nicht höre .Das Gefühl dieser Stille ist wie die Sehnsucht nach Inspiration die Vollkommenheit seines eigenen Ichs da wo man Glücklich darüber ist alleine zu sein.Diese leere fühlt sich so vertraut an. Versteht das nicht falsch, darin liegt mein Genuss.
Für mich ist diese dunkle leere keines Wegs beängstigend. Sie ist für mich erstrebenswert.  Sie ist mir Vertraut . Darin fühl ich mich geborgen. Darin find ich meinGlück. Jedoch ging es nicht Ewig so denn Glück ist nur dann wirklich Glück , wenn man es Teilt (Zitat -A.S) .Ich sehne mich im 

Moment , nach dem Moment. Der Moment der Vollkommenheit irgendwo weit Weg von den Einflüssen der Gesellschaft ,seine Tage zu verbringen so lange man es möchte und wo man es möchte. Gerade mit genug zu Essen und zu Trinken . Nur da zu sein , im Moment ,und nirgendwo sonst.
Genug an Büchern die einem Kraft geben. Nur Leben . Leben von den Wäldern, Seen und Flüssen. Sich darin zu sehen zu erkennen und zu finden. Die Menschen die darin ihre Inspiration gefunden haben werden für mich immer da sein, in der Natur. Die Natur ist wie ein großer Bruder für mich. Wenn ich die richtige Perspektive für mich und ihn gefunden habe , wird er mir beim Leben helfen.

-Sich nur einmal im Urzustand menschlichen Seins zu befinden.